Bundestagswahl soll geentert werden

Die Piratenpartei hat ihre Zulassung zur Bundestagswahl in allen 15 Bundesländern (bis auf Sachsen) erhalten. In Sachsen wollte die Piratenpartei nicht zur Wahl antreten. Damit hat die Partei eine wichtige Hürde genommen.

Der Wahlkampf indes nimmt an Fahrt auf: Auf leyenhaft.de wurden die Plakatentwürfe zur Parteienwerbung vorgestellt und von Pirat_innen bewertet. Der Vorstand hat dann einige der auserwählten Plakate rausgekickt. Das gab Streit, denn viele fanden das basisdemokratische Ranking überflüssig. Auf Andis Blog steht dazu einiges. Nicht so schiuck fanden wohl einige den Vorschlag einer Agentur, was wohl der Verdienst von Aaron König, Bundesvorstand sein dürfte. Der Bundesvorstand und die AG Öffentlichkeitsarbeit der Piratenpartei suchen nach einem Kompromiss und entscheiden das nun.

Nett ist übrigens die Idee von user-genererated Wahlplakaten, wie auf Gedankenstücke zu lesen ist. Hier können Bürger_innen ihre Forderung auf eine Weißfläche des Wahlplakats schreiben und die Piratenpartei soll es dann umsetzen.